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Im Winter auf ein Festival?

Der kommende Winter ist eine einzigartige Zeit für den Besuch eines Festival. Das zeigt zum Beispiel die Stadt München mit dem Tollwood-Festival. An dieser Stelle wird seit einigen Jahren gezeigt, wie man eine Weltstadt mit Herz auch zur eisigen Jahreszeit verkörpern kann. Nichtsdestoweniger im Winter muss man nicht nach München, um ein Festival zu erleben. Jedes Festival im Winter bietet eine Vielfalt von Veranstaltungen ergänzend zum gelungenen Weihnachtsmarkt, und deshalb auch eine kulinarische Reise rund um die Welt. Denn Bowle und Lebkuchen bringen reizende Momente in den unfreundlichen und bitterkalten Winter. Während die Flüchtenden unter Teneriffas Sonne schmoren, kann man hier sich gut warm eingepackt den kulinarischen Freuden hingeben. Ergänzt wird das Festival durch die eine oder andere tolle Neujahrs-Party. Das Theater beim Festival heisst: Abenteuer in der Kultur. Es gibt andauernd noch eine riesige Vielfalt, angefangen von Zirkus mit Akrobaten über Singspiel bis zu Stand up Comedy. Ein Festival ist auch ein Markt der Ideen. Nichtsdestotrotz das Juwel ist der Weihnachtsmarkt. An diesem Ort ist der optimale Ort, um ein ganz ungewöhnliches Weihnachtsgeschenk und kulinarische Köstlichkeiten aus der ganzen Welt zu finden. Seine künstlerische Gestaltung bietet die beste Hintergrundmelodie für das exotische Festival. Trotz feuchten Wetters kann man auch Open-Air-Aufführungen beim Festival erleben. Der Winter wird zu einer aussergewöhnlichen Begegnung der anderen Art genutzt. Nun sind Kälte und Nässe wie weggeblasen. Denn es gibt Zelte und die sind auch beim Festival gut mollig geheizt. In jedem Zelt findet man die ausgefallenen Angebote der Künstler. Sie bieten eine einzigartige Atmosphäre mit viel Zauber und abenteuerlichen Erlebnismomenten.

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Warum keinen Reisebericht schreiben?

Einen Reisebericht verfasst man aus einigen Gründen. Einerseits um die gemachte Reise in Erinnerung zu behalten, zum Anderen dienen Reiseberichte dazu jemanden anderen zum Reisen zu ermutigen.

Ein Reisebericht umschreibt erstens das bereiste Land oder die besuchte Stadt. In diesem Fall werden vor allem die wichtigsten Denkmäler und Attraktionen des Reiselandes hervorgehoben.

Ein selbst geschriebener Reisebericht beschönigt auch nichts und hebt auch ab und an eine negative Erfahrung hervor. In der Regel startet ein selbst geschriebener Reisebericht schon mit der Ankunft zum Urlaubsort, bisweilen schildert er auch von der Urlaubsplanung und Urlaubsvorbereitung. Fehlen sollte auch nicht eine Beurteilung der Unterbringung und die Güte der Verpflegung. In einem selbst geschriebenen Reisebericht stechen vor allem die Interessen des Reisenden und seiner Reisepartner hervor. Von einem Reisenden der die Region erkunden will bekommt man wie erwartet einen anderen Reisebericht als von einem Badefreund. Trotzdem sollte man bei seinem selbst geschriebenen Reisebericht auch an die anders Interessierten denken und auf all den Service und die Phänomene dieser Region hindeuten. Man kann zum Beispiel Gaststätten erwähnen, wo man günstig und angenehm Essen und Trinken kann. Vergessen sollte man auch nicht die Programme und die zu jeder Jahreszeit ablaufenden Events. Beachtenswert auch die Gegenden oder Organisationen für Sportler oder Erholungssuchende. Auf kostengünstige Shopping-Malls kann man ebenso hindeuten wie auf praktische Übernachtungen. Das Wetter sollte auch erwähnt werden und wenn es nur beiläufig ist, gutes Wetter ist zumeist die beste Voraussetzung für einen schönen Urlaub. Wichtig auch die Verordnungen des Landes im Bezug auf Begrüßung, Trinkgeld usw. Empfohlene Impfungen und Hygienemaßnahmen runden einen gelungenen Reisebericht ab. Die Qualität eines Reiseberichtes ist nicht abhängig von seiner Ausführlichkeit, aber von seinem Inhalt.

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